Gleicher Lohn für gleichWERTige Arbeit!

    Nach Untersuchungen des Statistischen Bundesamtes verdienen Frauen in Deutschland für gleiche und gleichwertige Arbeit durchschnittlich 22% weniger als Männer. Im Land Bremen sogar 24%.

    Zudem sind Frauen vor allem in Teilzeit oder auf Basis eines Minijobs beschäftigt.
    Geringere Entlohnung, Teilzeitbeschäftigung sowie die Sozialversicherungsfreiheit von Minijobs sind ungerecht und bewirken Altersarmut von Frauen! Um fehlenden Zukunftsperspektiven und existenziellen Unsicherheiten von Frauen entgegenzuwirken, fordert die Initiative EntGELDgerechtigkeit:

    • die faktische Durchsetzung von Entgeltgleichheit.
    • das Verbot der Diskriminierung beim Arbeitsentgelt für gleiche und gleichwertige Arbeit in das Bremische Tariftreue und Vergabegesetz aufzunehmen.
    • Unternehmen, die öffentliche Aufträge erhalten, bindende Vorgaben zur Entgeltgleichheit und entsprechende Handlungsverpflichtungen aufzuerlegen.

    Die Initiative EntGELDgerechtigkeit hat sich innerhalb der Gruppe „Junge Frauen in ver.di“ gegründet. Mit der Unterstützung von ver.di, dem Bremer Jugendring und anderen Frauen konnte in einer mehrteiligen Seminarreihe ein Bürgerantrag entwickelt werden. In Bremen können Bürgerinnen und Bürger einen sogenannten Bürgerantrag zur Befassung in die Bremische Bürgerschaft einbringen, der dann dort beraten und über den entschieden werden muss.

    Für weitere Informationen wende Dich bitte an:
    initiative-entgeldgerechtigkeit@gmx.de

    Projekt „Stukturierter Dialog“
    Wir sind auch Teil des Projektes „Stukturierter Dialog“
    und bekommen darüber Fördermittel vom Bremer Jugendring.
    Mehr Infos hier ...

    Aktuelles zur Initiative

    Das sind wir - die Initiative EntGELDgerechtigkeit

    Initiative EntGELDgerechtigkeit
    Foto/Grafik: Initiative EntGELDgerechtigkeit

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