Gesundheit und Soziales

    Stellenabbau bei der GeNo

    Gesundheit Nord (GeNo)

    Stellenabbau bei der GeNo

    Spontanes Treffen des Bremer Bündnisses für mehr Personal im Krankenhaus anlässlich der Aufsichtsratssitzung
    Michael Dehmlow und Frau in Warnweste mit Megaphon Renate Koßmann ver.di fordert Erhalt von Versorgungsqualität und guten Arbeitsbedingungen  – Gesundheit Nord (GeNo)


    Anlässlich des angekündigten Stellenabbaus von 440 Vollzeitkräften in den GeNo-Kliniken lädt das Bremer Bündnis für mehr Personal im Krankenhaus zu einer kleinen (spontanen) Protestaktion am Freitag, den 19. Februar um 13:00 Uhr vor dem Sitz der Senatorin für Gesundheit (Contrescarpe 72) ein.

    Roman Fabian, Betriebsratsvorsitzender des Klinikums Links der Weser sowie Ariane Müller, Sprecherin des Bündnisses, stehen vor Ort für Fragen zur Verfügung.

    Das Bündnis fordert insbesondere von Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard eine klare Absage an die Stellenabbaupläne.

    Bei einer vom Bündnis gestarteten Online-Petition gegen den Stellenabbau wurden bisher 1100 Unterschriften gesammelt. Darin heißt es: "Die Corona-Pandemie hat zugespitzt gezeigt: Profite pflegen keine Menschen. Schon vor der Pandemie war der sogenannte Normalzustand in den Krankenhäusern ein Krisenzustand. Krankenhausbeschäftigte haben auch vor der Pandemie deutlich gemacht, dass die Arbeitsbedingungen in den Krankenhäusern gesundheitsgefährdend sind und die Versorgung der Patient*innen gefährden. Jeder weitere Stellenabbau ist unverantwortlich."